Was ist eine Wärmekabine und welche Vorteile gibt es?
In einer Sauna geht es ums Schwitzen. In einer Infrarotkabine will man eher Wärme tanken. Die verbauten Strahler geben Infrarotstrahlen ab, die direkt die Haut erwärmen. Von dort wird die Energie über das Blut wohltuend im ganzen Körper verteilt. Diese etwas trockene Hitze wird von vielen als besonders angenehm empfunden. Will man sich – zum Beispiel an kalten, feucht-nassen Tagen – eine Extraportion Wärme gönnen, liegt mit einer Wärmekabine genau richtig.
Anders als z.B. in einer Sauna, gibt es mit einer Wärmekabine keine nennenswerten Kreislaufprobleme. Da eine Infrarotsauna mit sehr viel geringeren Temperaturen arbeitet, ist sie eine gute und sinnvolle Alternative. Sowohl Kinder als auch ältere Menschen können dabei mit ganz niedrigen Temperaturen beginnen und sich langsam an ihre Wohlfühltemperatur herantasten.
Wärmekabinen haben einen erwiesenen positiven Einfluss auf den meschlichen Körper. Wärmekabinen eignen sich besonders bei Problemen des Bewegungsapparats. So hilft die Tiefenwärme zum Beispiel dabei, Muskelverspannungen zu lösen. Auch bei Gelenkschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen und Rheuma lindert die Wärme die Beschwerden erheblich.
Wer regelmäßig eine Infrarotkabine nutzt, stärkt außerdem sein Immunsystem und verbessert sein Hautbild.